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   24.02.15 17:39
    Dieses Kind mit Augen au


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Märchen-Kapitel 11

„Davian! Du bist gekommen?“ Er schaute sie ernst an. „Ich liebe dich. Ich habe dich vom ersten Moment an geliebt, seit dem Augenblick, als ich dich das erste Mal sah. Und ich werde dich auch immer lieben.“ Teresa lächelte ihn an. …

Einige Monate später starb die Elfenkönigin. Die Menschen drangen immer weiter ein ins Reich der Elfen. Der König verzweifelte und sein alleiniger Sohn musste die Aufgabe in die Hand nehmen, sein Volk zu führen. Teresa lebte mit ihrem ungeborenen Kind schon fast im Palast, als der Thronerbe entschied, mit den Bürgern seines reiches tiefer in den Wald zu ziehen. Teresa jedoch war dagegen. „Davian, bitte geh nicht. Die Wölfe bleiben hier und ich möchte mit meinem Kind bei seiner Oma  bleiben. Ich will nicht, dass es so tief im Wald aufwächst! Ich würde hier bleiben!“

Davian legte den Kopf schief. „ Ich muss weiterziehen, Herzblatt. Die Menschen kommen uns immer näher. Wir müssen gehen.“

„Ich bleibe! Verlass mich nicht!“ Ihr Blick wurde hart, als er erwiderte: „Ich kann mein Volk nicht dieser Gefahr aussetzten, nur damit unser Kind seine Oma kennenlernt, die nicht mit ihm verwandt ist!“ Er packte sie am Arm. „Komm mit mir! Ich will dich nicht verlieren!“ Teresa entwand sich seinem Griff. „ Fass mich nicht an. Mein Kind wird hier aufwachsen. Egal, wo sein Vater sich gerade aufhält!“ „Teresa, sag so etwas nicht! Ich liebe dich und unser Kind. Aber ich muss tun, was für mein Volk das Beste ist. Ich bin König und ich muss auch wie einer handeln.“ „Dann geh! Ich will dich nicht mehr sehen!“ (BUHU) Und ohne ein weiteres Wort verließ sie ihn.

 

20.3.15 11:41


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Märchen-Kapitel 10

Teresa warf ein totes reh vor die füsse der wölfin. „Essen!“; knurrte sie. Die Wölfin schaute sie besorgt an. „Was ist los?“ „Seine Mutter ist krank. Die Menschen haben sie vergiftet. Er muss sich um sein Volk kümmern.“ Sie spie die Worte aus wie flüssigen Dreck. „Teresa…das ist seine Pflicht. Du kannst ihm dabei helfen, aber zwing ihn nicht, das aufzugeben.“

„Ich sehe dich als Mutter und habe großen Respekt vor dir. Du und deine Kinder, ihr seid meine Famile. Ich liebe euch von ganzem Herzen, aber ich würde euch für Davian verlassen. Es tut mir leid!“ Sie hielt den Kopf gesenkt „Das ist in Ordnung, ich versteh das, Kind! Aber er hat eine Verantwortung. Seine Mutter liegt im Sterben, er kann sie jetzt nicht verlassen!“ Teresa wandte sich ab und ging. Sie wollte jetzt nicht darüber nachdenken.

Jemand trat von hinten an sie heran. Teresa sah hoch und erwartete die Wölfin. Aber es war jemand anders.

18.3.15 16:52


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