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Märchen-Kapitel 9

„Du sprichst die Sprache der Wölfe?“ Erst da fiel ihm auf, dass sie Elfisch sprachen und nicht Allgemeinsprach.

„Davian, du hast ihr die Sprache unseres Volkes gelehrt?“ Er schaute seinen Sohn fassungslos an. Davian entgegnete seinen Blick ruhig und entschlossen. „Ich werde sie heiraten.Sie wird bei uns leben, da sollte sie auch unsere Sprache können.“

Sowohl Teresa als auch deer Elfenkönig starrte sie an. „Du als Allerletzte, Menschenmädchen!“

Doch Davian ließ sich nicht beirren: „Vater, ich meine das ernst. Ich liebe Teresa. Sie ist nicht wie die anderen Menschen. Sie ist die Tochter der Wölfin.“

„Davian, komm mit nach Hause. Ich habe besseres zu tun, als mich um meinen verliebten, närrischen Sohn zu kümmern, der ausgerechnet ein Menschenmädchen anhimmelt!" Der König ging.

Davian sah Teresa lange an. Dann wandte er sich ab und folgte seinem vater. Teresa schaute ihm fassungslos nach. Erst sagte er, er würde sie heiraten und dann hatte er doch nicht den Mut, sich seinem Vater zu widersetzen und ließ sie einfach stehen!

16.3.15 15:03


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Märchen-Kapitel 8

„So vertreibst du dir also die zeit. Turtelst mit Menschenmädchen herum während deine Mutter wegen der Menschen im Sterben liegt.“ Er betrachtete Teresa. „ Sie ist ja nicht mal besonders hübsch.“ Davian sprang auf.  „Vater! Du versteht das nicht.“

„Oh, ich glaube, ich verstehe sehr gut. Sie schaut dich an mit ihren unschuldigen Augen, und du kannst dir nicht vorstellen, dass sie einer Fliege etwas zuleide tun könnte. Aber sie ist nicht so unschuldig wie sie aussieht. Ihr Volk hat keinerlei Bedenken, Unschuldige grundlos zu töten. Sie haben den halben Wald abgeholzt, und unzähige Tiere dabei vertrieben und getötet! Und auch viele unseres Volkes starben schon wegen ihnen!"

„Ich liebe sie.“

 

 

 

„Du weißt doch nicht mal, was Liebe bedeutet. Ich liebe deine Mutter seit über einem Jahrtausend. Und nun wird sie mir von den  Menschen genommen, die nichts zu erschaffen vermögen, nur töten und zerstören!“

Teresa stand auf  und ging zum Elfenkönig. Sie verneigte sich tief vor ihm. „Das mit eurer Frau tut mir sehr leid. Ihr habt Recht, die Menschen sind ein zerstörerisches Volk. Doch sie sind auch noch jung und können lernen. Sie brauchen nur jemanden, der es ihnen beibringt.“

„ Du wagst es, Forderungen zu stellen! Du gibst also uns die Schuld daran, dass die Menschen diese Welt zugrunde richten?“

Teresa blieb gelassen. „Nein, das tue ich nicht. Schließlich leben die Menschen hier schon seit über 2000 Jahren. Als die Elfen solange hier lebten, waren sie schon sehr viel klüger.“

Der König schaute sie misstrauisch an. „Woher willst  du das wissen?“

„Die Wölfin hat mir davon erzählt.“ Der Elfenkönig starrte Teresa fassungslos an.

15.3.15 12:24


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