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Märchen-Kapitel 7

 „Deine Mutter? Das tut mir Leid, aber du weißt, dass ich nicht wie die anderen Menschen bin. Ich kann nichts für dafür.“

„Mein Vater leidet! Und mit ihm leidet das ganze Volk! Iich könnte das ihm und meinen Volk nie antun, mit einem Menschenmädchen zusammen zu sein. Jetzt nicht mehr, Teresa! Es tut mir Leid.“

„Ich würde die Wölfe für dich verlassen. Wir könnten gehen, überallhin, davian, nur wir beide.  Ich würde alles für dich aufgeben, aber du hast Angst, was dein Volk denken könnte!“

Davian: „Nein, Teresa, es geht nicht. Du verstehst das nicht. Du bis ein Mensch, du weisst nicht, was Loyalität und Ehre bedeutet. „

Teresa: „Darum geht es dir? Dass ich ein Mensch bin? Ich fühle mich aber nicht wie einer! Ich bin mehr Wolf als Mensch. Ich wurde von Wölfen erzogen!“

Davian wirkte plötzlich sehr müde: „Wir sind, was wir sind. Und egal wie sehr wir es wollen, wir können es nicht ändern.“

Teresa entgegnete heftig: „Du liebst mich nicht! Das ist es doch eigentlich! Du liebst mich nicht, und bist einfach nur zu feige, es mir offen zu sagen!“

Davian: „Meine Mutter liegt im Sterben, bitte versteh das!“

Teresa entgegnete wütend: „ Das tut mir leid, aber das hat nichts mit mir zu tun. Du nimmst es nur als Vorwand, weil du nicht mutig genug für unsere Beziehung bist. Wenn du mich wirklich so sehr lieben würdest, würdest du um unsere Liebe kämpfen und nicht einfach aufgeben.“

Sie drehte sich um und wollte gehen.

 

 

 

 Davian bat: „Lass mich nicht alleine!“

„Wieso denn nicht? Du musst dich entscheiden, Davian!  Was ist dir wichtiger? Die veralteten Regeln deines Volkes oder ich?“

„Ich liebe dich, aber ich liebe auch mein Volk!“

„Also hast du dich entschieden?“, fragte Teresa tonlos. „Dein Volk ist dir wichtiger, als ich es bin.“

Davian schüttelte den Kopf und umarmte Teresa: „Du weißt, dass ich dich liebe?“

Teresa: „ ja. Aber …wie soll das weitergehen?“

Davian: „ Es tut mir leid, aber wir werden uns für einige Zeit nicht sehen können, bis sich mein Vater beruhigt hat!“

Teresa nickte.

Sie küssten sich, als plötzlich Davians Vater auftauchte.

9.3.15 14:25


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Märchen-Kapitel 6

Teresa und Davian trafen sich wie üblich am See.  Aber Davian war schweigsamer als sonst und Schon bald merkte Teresa, dass irgendetwas nicht stimmte.

Davian platzte heraus: „Wir können uns nicht mehr sehen, Teresa, es geht nicht!“

Teresa fragte erschrocken: „Was ist los, Davian?“

davian: „Mein Vater würde das nie erlauben, er hasst euch Menschen…“

Teresa: „Er wird das verstehen. Natürlich, es wird schwer werden, aber nicht unmöglich!“

Davian antwortete gequält: „Es geht nicht, Teresa!“

„Davian, bitte, sag mir, was los ist!“, flehte Teresa.

Davian: „Ich kann nicht darüber reden.“

„Natürlich kannst du das!“

„ Lass mich in Ruhe! Wir können uns einfach nicht mehr treffen, versteh das doch!“

Teresa: „Hör auf! Warum sagst du so etwas, Davian? Ich habe eine Erklärung verdient!“

Davian: „Es tut mir Leid…“

„Dann sag mir, was los ist!“

„Das kann ich nicht.“

Teresa fragte wütend: „Warum? Warum redest du nicht mit mir?“

Davian schrie fast: „ MEine Mutter liegt im Sterben! Ihr Menschen habt sie vergiftet!"

 

7.3.15 12:23


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